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30.04.2009, Kermess kooperiert mit Künstlerin Verena Kühnlein

MÜNCHEN. Kunst macht Schule: Noch bis zum 31. Juli zeigt die Künstlerin Verena Kühnlein in der Hotelberufsfach- und Wirtschaftsschule Kermess in München-Pasing ihre kulinarischen Gemälde. „Wir wollen unsere Schüler nicht nur fachlich fit machen, sondern auch musisches Interesse bei ihnen wecken und fördern“, sagte Hans Passian, Chef der Kermess bei der Ausstellungseröffnung.

Die in Unterfranken geborene Malerin gestaltet unter anderem kulinarische Gemälde und kulinarische Karikaturen. Zudem zeigt die Ausstellung als Besonderheit das großformatige Kunstobjekt „65 Horizonte“, das aus 65 Miniaturbildern besteht, die von den Vernissage-Besuchern einzeln aufgesteckt wurden.

Die Zusammenarbeit der Schule und der Künstlerin wird im Oktober und November 2009 fortgesetzt. Kühnlein realisiert bei Kermess die Veranstaltungsreihe „Die Malköche“, bei der sich kreative Münchner und Müncherinnen sowohl am Herd als auch an der Staffelei beweisen können. Der kulinarische Part wird unter der Leitung verschiedener Profiköche in der Schulküche erfolgen, die Bilder zu speziell ausgewählten Rezepturen werden anschließend in einem Buch veröffentlicht. Jeder Kurs endet mit einem Schlemmertermin, zu der die im Haus befindliche UIW Unabhängige Internationale Weinakademie passende Getränke beisteuert.

erschienen im: AHGZ Online

28.04.2009, Rückkehr in die Wahlheimat

Künstlerin Verena Kühnlein stellt bei Kermess aus

Pasing · Die ganzheitliche Persönlichkeitsbildung ist schon seit etlichen Jahren ein wichtiger Bestandteil des Konzepts der Kermess-Schulen in Pasing. Um den Schülern nicht nur fachliches Rüstzeug sondern auch ein Wissen um Kunst und Kultur mit auf den Weg zu geben, holen die unter einem Dach befindliche Hotelberufsfachschule und die Wirtschaftsschule immer wieder Kunstausstellungen in das Haus an der Blumenauer Straße 131.

Derzeit stellt die in Unterfranken geborene und aufgewachsene Malerin Verena Kühnlein bei Kermess aus. Für die Künstlerin, die bereits von 1989 bis 2003 in München lebte, ist dies ein erster Schritt zurück in ihre Wahlheimat. Bei der Vernissage am Montag wurde die Bandbreite ihres Schaffens deutlich. Verenz, so lautet Kühnleins Künstlername, mit dem sie auch ihre Bilder signiert, zeigt Werke mit abstrakten oder kubistischen Elementen, kulinarische Karikaturen, Stilleben und ganz eigene Darstellungen der verschiedensten Gemüse.

Kunst und Kulinarisches

Letztere Darstellungen sind auch durch die Liebe der Malerin zu einer anderen Kunst entstanden: der Kochkunst. Inzwischen hat Verena Kühnlein sogar ein künstlerisch-kulinarisches Projekt ins leben gerufen: Die Malköche. Im Oktober wird es bei Kermess durchgeführt. Dazu werden noch kreative Leute mit einem Lieblingsrezept gesucht, die ihre Talente an Farb- und Kochtöpfen beweisen möchten. Die künstlerisch-kulinarische Veranstaltung dauert jeweils ein Wochenende, wobei am Samstag das Kochrezept mit Farbe und Pinsel zu einem Rezeptgemälde verarbeitet wird, am Sonntag wird dann gekocht und anschließend mit einer Reihe von Schlemmergästen gegessen und gefeiert.

Als kleines Highlight bei der Vernissage konnten die Besucher ein großformatiges Kunstobjekt von Verena Kühnlein sozusagen vollenden. Es besteht aus 65 Miniaturgemälden, die von den Gästen aufgesteckt wurden und damit ein ganz individuelles Gesamtwerk ergaben. Die Ausstellung bei Kermess kann bis zum 31. Juli besichtigt werden. Öffnungszeiten sind jeweils Samstag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

erschienen im: Werbe Spiegel, Woche 18 – 2009

14.03.2009, And the winner is ...

München, 14. März 2009. „Selbstverständlich gerne, welche Ehre!“ war meine sofortige Antwort auf die Frage, ob ich beim Jeunes Commis Rôtisseurs Wettbewerb eine der sechs Juroren sein möchte. Som kam´s, dass ich am Samstag, dem 14. März, vor Mittag voll Euphorie in der Hotelberufsfachsschule Kermess des Ehepaars Passian, von Wettbewerbsleiter und Vice Conseiller Culinaire Claus Kratzeisen in das verantwortungsvolle Prozedere der Wettbewerbsverkostung eingeführt wurde.

Zusammen mit meinen Jury-Kollegen, davon drei Gastronomieprofis und zwei weitere Amateurgourmets, warfen wir zuerst ein neugieriges Auge in die geräumige Lehrküche, in der die Kandidaten, darunter auch eine junge Dame, jeder an seinem voll ausgestatteten Arbeitsplatz konzentriert und eifrigst an ihrem 3-Gang-Menü tüftelten. Jeder der acht engagierten Commis im Alter zwischen 20 und 26 Jahren aus Mitgliedshäusern der Bailliage Haute-Bavière, Bavière Ouest et Munich hatte einen identischen Warenkorb aus weißem Heilbutt für die Vorspeise, Rinderfilet für den Hauptgang, sowie Erdbeeren mit Rhabarber zum krönenden Dessertabschluss, zusammen mit einer großen Auswahl an Beilagen wie grünem Spargel und jungem Spinat erhalten. Daraus galt es jetzt anonym für die 50 Gäste ein Menü zu zaubern das nicht nur Handwerkskunst, Kreativität und Finesse beweisen sollte, sondern auch der Jury nach den Beurteilungskriterien Präsentation, Komposition und Geschmack der Speisen sowie der Arbeitsweise in der Küche die meisten Punkte abzuringen. Keine leichte Aufgabe, auch für die Juroren, die bei der Vielfalt an appetitlichst angerichteten Delikatessen ihre liebe Mühe hatten die Feinheiten herauszuschlemmen. So war Gästen, Juroren und natürlich primär den Aspiranten, die bereits um acht Uhr morgens an die Pfanne gerufen worden waren, bei der Siegerehrung um halb vier die Spannung ins Gesicht geschrieben, wer nun welchen Preis vom reich gedeckten Siegerehrungstisch mit nach Hause nehmen dürfe.

Den wohl verdienten 1. Platz erkochte sich der 24-jährige Anton Gschwendtner vom Garden Restaurant im Bayerischen Hof und nahm von Bailli Klaus-Wilhelm Gérard glücklich den Siegerpokal entgegen sowie neben diversen Geschenken auch eine Medaille und den Gutschein über ein Wochenende in einem schicken BMW. Mit diesem Sieg ist der aufstrebende Jungkoch zur Teilnahme an der nationalen Ausscheidung am 6. April in Frankfurt eingeladen, mit der Möglichkeit, bei einem dortigen Gewinn am internationalen Wettbewerb in New York teilzunehmen. Und bei aller Bescheidenheit soll nicht unerwähnt bleiben, dass in den letzten Jahren zumeist ein Deutscher den eine erfolgreiche Zukunft verheißenden internationalen Sieg errungen hat.

Mit nur acht von 160 möglichen Punkten weniger fiel der 2. Platz an Anton Forster vom Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München, vor Matthias Uhle von Feinkost Käfer München.

Sicherlich werden wir auch von den anderen vielversprechenden Jungköchen in den kommenden Jahren hören: Matthias Vogel, Hotel Adler-Post in Bad Hindelang, Mathias Locker, ArabellaSheraton Grand Hotel München, Christian Brieske, Mandarain Oriental Munich, Julian Rast, Brauereigasthof Aying, und die am weitesten angereiste Vertreterin der aufstrebenden Köchinnen Maria Langfeld von Berggasthof Oytalhaus in Oberstorf.

Über eines waren sich alle einig: „Das perfekte Déjeuner“ hätte unter allen Kochshows den Oskar gewonnen!

Text und Bilder: Stefanie Wolf

erschienen in: Chaîne-Journal – Ausgabe 29 / 2009

27.03.2009, Berufsfachschulische Ausbildung immer beliebter

Berlin. Anlässlich der anhaltenden Debatte um das duale Ausbildungssystem weist der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. (VDP) auf die steigende Attraktivität vollzeitschulischer Ausbildungen hin. „Immer mehr Jugendliche suchen nach Alternativen zur betrieblichen Lehre und entscheiden sich für eine vollzeitschulische Ausbildung“, erklärt VDP-Bundesgeschäftsführerin Julia Schier. „Angeboten werden diese Ausbildungen in der Regel an Berufsfachschulen, von denen sich mittlerweile fast die Hälfte in freier Trägerschaft befindet. Gerade vor dem Hintergrund, dass aktuelle Studien wie die der Universität Bremen dem deutschen dualen System dringenden Reformbedarf bescheinigen, stellen vollzeitschulische Ausbildungen eine gute Alternative für Jugendliche dar.“

Ein Blick in die Statistik zeigt: Die Zahl der Berufsfachschulen in freier Trägerschaft ist in den letzten Jahren stetig angestiegen, allein um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Anzahl der Jugendlichen, die eine solche Einrichtung besuchen, wächst ontinuierlich: Im Schuljahr 2007/08 waren es bereits rund 121.000.
„Die Vorzüge einer vollzeitschulischen Ausbildung liegen auf der Hand“, weiß Schier: „Besonders die freien Berufsfachschulen können durch ihr hohes Innovationspotential schnell und flexibel auf die Anforderungen der Wirtschaft reagieren und neue, an der Nachfrage orientierte Ausbildungen anbieten. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten bieten sie damit Jugendlichen eine gute berufliche Perspektive. Den Praxisbezug stellen Berufsfachschulen durch eine enge Zusammenarbeit mit Unternehmen und einen hohen Anteil an Berufspraktika sicher.“

Zudem sei die vollzeitschulische Ausbildung bei freien Trägern eine Chance für sozial schwächere oder bildungsfernere Jugendliche, die bei der Suche nach einem betrieblichen Ausbildungsplatz oft nicht erfolgreich sind: „Berufliche Schulen in freier Trägerschaft verhelfen auch in schwierigen Fällen durch intensive Betreuung in kleineren Lerngruppen zu einem qualifizierenden Abschluss“, so Schier. „Durch ihren Anspruch, gezielt zu fördern und Zusatzangebote bereitzuhalten, machen freie Berufsfachschulen die jungen Menschen fit für den Arbeitsmarkt.“

Der Verband Deutscher Privatschulverbände e.V. vertritt freie Bildungseinrichtungen im allgemein bildenden und berufsbildenden Schulbereich sowie in der Erwachsenenbildung und im tertiären Bereich (Fachhochschulen und Hochschulen). Der 1901 gegründete Verband bindet seine Mitglieder weder weltanschaulich noch konfessionell oder parteilich. Zusammen mit den beiden konfessionellen Privatschulverbänden, dem Bund der freien Waldorfschulen und der Vereinigung Deutscher Landerziehungsheime bildet der VDP die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen.

Verantwortlich für den Inhalt: Christiane Witek, Pressesprecherin VDP

08.06.2008, „Kermess“ seit 1930 erfolgreich

in Aus- und Weiterbildung – Soziales Engagement im Vordergrund

Kermess – dieser Name steht für Qualität in der Aus- und Weiterbildung, zum einen an der 2-, 3- und 4-jährigen Wirtschaftsschule, die mit kaufmännischen Inhalten zur „Mittleren Reife“ führt sowie an der 1-jährigen Hotelberufsfachschule, die Hauptschul-, Realschul-, Gymnasiums- und Wirtschaftsschulabsolventen auf einen Beruf im Gastgewerbe vorbereitet. Allen Absolventen ist bei entsprechender persönlicher Voraussetzung ein Ausbildungsplatz sicher.

Neben den genannten Schulen findet der Interessent oder die Interessentin zahlreiche Weiterbildungsangebote, wie Vorbereitung auf Meister- und Fachwirtprüfungen im Gastgewerbe, auf die Prüfung zum Diätkoch, auf die Prüfung zur Ausbildereignung, auf die Prüfung zum Weinfachhändler sowie zum Sommelier.

Jedes Jahr veranstalten die Schüler und Lehrer der beiden Schulen ein zweitägiges Schmankerlfest mit Tombola, dessen Reinerlös stets für einen wohltätigen Zweck gespendet wird. Dieses Jahr findet das Fest am 27. und 28 Juni, jeweils nachmittags statt. Der Reinerlös geht heuer an die Philipp-Lahm-Stiftung (Förderung für Bildung, Gesundheitswesen und Sport vor allem in der „Dritten Welt“). Die Schmankerl – sind auf die Teilnehmerländer der Fußball Europameisterschaft abgestimmt. Weitere Infos unter www.kermess.de

erschienen im: kermess.de am 08.06.2008

Wirtschaftsschule

02.07.2008, "Viele gute Sachen für einen guten Zweck"

Schmankerlfest und Fußballturnier bei Kermess

Pasing . Kulinarisches von deftig bis süß, kühle Getränke, Musik, Tanz, eine große Tombola, viele nette Gespräche und das alles für einen gemeinnützigen Zweck – das Schmankerlfest bei Kermess in der Blumenauer Straße hat inzwischen Kultstatus. Immerhin wurde es heuer bereits das 28. Mal organisiert. Kein Wunder also, dass es für viele Pasinger Bürger ein Muss-Termin ist. Aber nicht nur die Bewohner des Stadtteils und die Eltern der Kermess-Schüler kommen gerne, auch viele Freunde des Hauses finden sich regelmäßig ein, darunter Hoteliers, Vertreter der Stadt, der Leiter der Pasinger Polizei, Klaus Hofmann, oder Volksschauspieler Josef Thalmaier.

Der Erlös der Tombola, die mit attraktiven Gewinnen wie Rädern, Übernachtungsgutscheinen, DVD-Playern und vieles mehr aufwartete, ging diesmal an die Philipp-Lahm-Stiftung. Der sympathische junge Bayernspieler hatte sie im Dezember vergangenen Jahres gegründet. „Ich hatte selbst eine super Kindheit, das war der Grund etwas zurück zu geben“, begründete er damals seine Entscheidung. Mit seiner Stiftung möchte er den „Sport, vor allem den Fußballsport, die Jugendhilfe, Erziehung und Bildung sowie das öffentliche Gesundheitswesen im In- und Ausland, insbesondere in Europa und Afrika fördern.“

Für die Kermess-Inhaber, die Familie Passian, war es auch die Freundlichkeit, der in der Stiftung mitarbeitenden Mitglieder der Familie Lahm, die sie sofort für die Organisation einnahm. Rund 3000 Euro aus der Tombola können nun an die Stiftung überwiesen werden.

Aber auch die Kermess-Schulen erhielten Unterstützung. Werbe-Spiegel-Verlegerin Gudrun Dangl überbrachte wie in den vergangenen Jahren einen Scheck über 1000 Euro, mit dem diesmal der erstmals ausgetragene Kermess-Cup mitfinanziert werden soll. Im Rahmen des Schmankerlfests trafen sich am Freitag zwölf private Wirtschaftsschulen aus ganz Bayern, um das runde Leder ins Tor zu jagen. Jede Mannschaft erhielt einen Pokal sowie eine Urkunde. Die Siegertrophäe, die die Münchner Wirtschaftsschule Sabel errang, soll zum Wanderpokal werden, denn das Turnier, so Hans Passian, wolle man zu einer festen, jährlichen Einrichtung werden lassen.

erschienen im: Werbespiegel am 02.07.2008

07.05.2007, Bargeldlose Schulverpflegung erleichtert die Geldverwaltung

Kermess-Schule in Pasing ist Pilotschule beim Einsatz der GeldKarte

München (sskm). Die Schülerinnen und Schüler der Kermess-Schule in Pasing können ab sofort ihre Verpflegung bargeldlos bezahlen. Die Wirtschafts- und Hotelfachschule nimmt als erste Schule Münchens am Pilotprojekt “GeldKarte in der Schulverpflegung” teil. Diesen Service bieten die Sparkassen deutschlandweit an. Die Stadtsparkasse München stellt diesen Service den Schulen in ihrem jeweiligen Geschäftsgebiet zur Verfügung.

Ziel des Projekts ist es, an möglichst vielen Schulen in München eine bargeldlose Bezahlung der Verpflegung zu ermöglichen, denn die Vorteile sind vielseitig: Bargeldloses Zahlen erhöht die Sicherheit für Schule und Schüler. Die Essensausgabe erfolgt damit schnell und ohne lange Wartezeiten, da die Auszahlung von Wechselgeld entfällt. Die Schüler können durch Tastenwahl am Bezahlterminal verschiedene Menüs und Essenszeiten auswählen. Mit einem ausgedruckten Bon gehen sie zur Essensausgabe.

Der kosten- und arbeitsintensive Umgang mit Bargeld wird mit dem Einsatz der GeldKarte für die Schule auf ein Minimum reduziert. Die bargeldlose Abrechnung ist einfach: Der Tagesabschluss wird elektronisch an die Stadtsparkasse München übertragen und dem Schulkonto gutgeschrieben. Bereits mit minimalen technischen Voraussetzungen ist der Einsatz an der Schule möglich.

„Das System wurde bei uns sehr gut angenommen und läuft reibungslos. Die Schüler zahlen lieber mit der GeldKarte als mit Bargeld“, so Hans-Walter Passian, Diplom-Handelslehrer und Schulleiter der Kermess-Schule in Pasing.

Die GeldKarten können von den Schülern bei jeder Bank oder Sparkasse mithilfe einer PIN aufgeladen werden, Voraussetzung ist lediglich ein Schülerkonto mit ausreichendem Guthaben. Der Einsatz der GeldKarte führt sie frühzeitig und realitätsnah an den Umgang mit kartengestützten Zahlverfahren heran.

Das System ist sehr flexibel. So können die Karten von den Schulen beispielsweise auch als elektronische Schülerausweise oder zur Bezahlung des Büchergeldes genutzt werden. Der Chip kann außerdem Daten zur Zugangsberechtigung in das Schulgebäude, zu Schulsportangeboten oder auch eine Berechtigung für den Kopierer enthalten.

Nähere Informationen erhalten interessierte Schulen über die Abteilung Jugendmanagement der Stadtsparkasse München, Frau Gaby Wenig, Tel.: 089 2167-6608 oder per E-Mail an schulservice@sskm.de.

erschienen im: Stadtsparkasse München am 07.05.2007

Hotelberufsfachschule

13.03.2008, Commis-Rôtisseur-Wettbewerb

Am 1. März 2008 fand in der Hotelberufsfachschule Kermess in München-Pasing der diesjährige Commis-Rôtisseur-Wettbewerb statt.

Die Leistungen der jungen Köche waren beachtlich und die Jury hatte es heuer gnaz besonders schwer, die Punkte gerecht zu bergeben. Es mußte ein 3-Gang-Menu zusammengestellt werden, das mit Material aus dem vorgegebenen Warenkorb zubereitet werden mußte. Nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen standen für die Baillage Haute-Bavière, Bavière Quest et munich: folgene Sieger fest:

1. Platz: Julian Waldner vom InterContinental Resort in Berchtesgaden.
2. Platz: Benjamin Halat von ArabellaSheraton Grand Hotel in München
3. Platz: Ludwig Dörner vom Restaurant Boettner´s in München
4. Platz: Florian Leykauf vom Hotel Bayerischer Hof in München, Christian Kamml von der Köfer Schänke in München, Karsten Fricke vom Marc´s Restaurant im Hotel Mandarin Oriental Munich

Herr Waldner wird unsere Baillage bei der nationalen Ausscheidung im Mai 2008 in Frankfurt vertreten. Der Sieger aus Frankfurt nimmt an der Weltausscheidung des Commis-Rôtisseur-Wettbewerbs am 19. September 2008 in Paris teil.

erschienen im: Rundschreiben Chaîne des Rôtisseurs am 13.03.2008

Unabhängige Internationale Weinakademie

24.09.2007, Unabhängige Internationale Weinakademie geht neue Wege

UIW Kermess München schenkt “Reinen Wein” ein

Als Folge der zunehmenden Vereinheitlichung des Geschmacks, der von (meist) großen Konzernen ausgesprochen zielgruppenorientierten Machart von Weinen, des weit verbreiteten Einsatzes von Zusatz- und Hilfsstoffen sowie von Pestiziden und Herbiziden nimmt die Weinakademie München in ihrem Lehrauftrag wieder einmal eine Vorreiter – Rolle ein.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 als erste international anerkannte Ausbildungsstätte im süddeutschen Raum für den Bereich Wein hat die Weinakademie München sich in der internationalen Weinszene einen hervorragenden Ruf aufgebaut.

Vom einzigartigen Sensorikseminar über das international anerkannte “Advanced Certificate” des Wine and Spirit Education Trust (WSET) aus London bis zum Zertifikat “Geprüfter Sommelier” – gelehrt wird mit Passion, profundem Wissen und viel Liebe zum Fach.
Die Qualität der Ausbildung hat sich weit herumgesprochen, viele Teilnehmer reisen aus dem hohen Norden, aus Österreich und sogar aus Italien an; mittlerweile arbeiten in vielen hervorragenden Restaurants an der UIW ausgebildeten Sommeliers bzw. Sommelières.

Seit 2006 gibt es einen „Ableger“ der UIW im zauberhaften fränkischen Sommerach. Dort haben sich gerade 15 Winzer das hohe Ziel gesteckt, die höchste Ausbildungsstufe zu erreichen.

Lernen und Lehren mit Kompetenz, Stil, Genuss und Spaß…

…sind nur einige der Vorgaben, die sich der Gründer und Leiter der Weinakademie, Tom Engelhardt, von Anfang an als Leitlinien für die UIW gesetzt hat.
Im Angesicht von Gesetzesänderungen und verschiedensten Praktiken, Wein zu „machen“ ist es unabdingbar, die Fähigkeit jedes (Wein-) Konsumenten zu schulen, „Reinen Wein“ von anderen Produkten unterscheiden zu können.
Dies bedeutet, unterschiedliche Stile und Macharten eigenständig zu erkennen und einzuschätzen.

“In unserer Schule wird unter anderem sehr gezielt und vertieft auf die Möglichkeiten und Unterschiede verschiedenster Weinbereitung und Weinstile eingegangen. Die Teilnehmer sollen lernen, wann ein Produkt Preis-Wert ist, und wann der Konsument (im schlimmsten Fall) getäuscht wird” erklärt Tom Engelhardt- “deshalb gilt auch für unsere Dozenten (Master-of-Wine-Anwärter, Weinakademiker, Fachbuchautoren, Dipl.-Sommeliers) die Richtlinie, gezielt eigenständige, mit Liebe zum Produkt produzierte, charaktervolle Weine von hoher Qualität vorzustellen und die Differenzen zu anderen Weinen aufzuzeigen.”

Wichtig sei nicht die “Show” um den Wein, sondern das profunde Verständnis um die Hintergründe bei Wein: An- und –Ausbau, Preisgestaltung, Qualitätsmerkmale, Einsatz als Essensbegleiter, Herkunft etc.

Mit diesem Anspruch sind natürlich auch überdurchschnittlich viele Produzenten vertreten, die sich nicht nur über Absatzzahlen Ihres Weins, sondern auch über dessen (Umwelt-) Verträglichkeit Gedanken machen – zum Wohl und zur Freude der Kursteilnehmer und deren künftiger Kunden!

Manche nennen es “langsamer Wein”, manche “ehrlicher Wein”, manche “Kulturwein” – Als von großen Handelsketten und anderen Institutionen unabhängige Schule kann die Weinakademie München guten Gewissens behaupten:

“Wir schenken Ihnen REINEN WEIN ein”

und möchten Sie lehren, dies erkennen und weitervermitteln zu können.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie tom-engelhardt@t-online.de, Tel. 08084-8936 am 24.09.2007

07.08.2006, Streber in der Weinschule

International anerkannte Ausbildung in der Weinbranche

In dem neu gestalteten Winzerkeller Sommerach gibt es bereits seit dessen Eröffnung verschiedenste Veranstaltungen für Wein-Genießer. Die immer spannenden, lust- und lehrreichen Events in der “Weinschule” werden von der Unabhängigen Internationalen Weinakademie München (UIW) ausgerichtet.

Die UIW ist bereits ein Begriff für höchste Qualität in der Ausbildung. Die drei wohl bekanntesten Sommeliers Frankens (drei Damen, also “Sommelière”!) haben alle sowohl ihr WSET – Certificate als auch den Dipl.- Sommelierkurs mit Erfolg bei der UIW in München absolviert: Heike Philipp, Restaurant Philipp in Sommerhausen, Eva Hermann, Posthotel Hermann in Wirsberg sowie Claudia Rottner, Restaurant Rottner in Nürnberg).

Ab November 2006 wird jetzt auch in Franken, in der Weinschule des Winzerkellers Sommerach, das Wein-Aufbauseminar in drei Blöcken angeboten, die Sommelierausbildung kann im Anschluß ebenfalls erstmalig in Franken absolviert werden.

Eine international anerkannte Prüfung, das Advanced Certificate des Wine and Spirit Education Trust (WSET) aus London ist Ziel des Aufbaukurses.
Dieses Zertifikat ist Vorraussetzung zum Einstieg in den Sommelierkurs der UIW, berechtigt zum weiteren Studium Diploma in Wine and Spirits in Geisenheim und kann schließlich, für die allerbesten, zum Master of Wine führen – dem weltweit höchsten erreichbaren Titel der Weinbranche.

Gegründet wurde die UIW 2000 von Tom Engelhardt (Dipl.Sommelier, Weinakademiker und u.a.Vorsitzender der Verkostungs-Jury bei der Sommelier – Weltmeisterschaft `98), sie ist in München der Kermess- Hotelfachschule angegliedert.

Die Schule bietet ein vielfältiges Seminarprogramm rund um den Wein an, sowohl für „normale“ Weinliebhaber als auch für Profis aus Gastronomie und Handel.

Die UIW war die erste Institution in Deutschland, die die Berechtigung des englischen WSET (Wine and Spirit Education Trust) erhielt, deren international anerkannten Zertifikate abzunehmen.

Bis heute ist die Weinakademie München die Schule mit der weltweit höchsten Quote an bestandenen WSET – Prüfungen, was für die Güte der Ausbildung spricht.

Zielgruppe sind natürlich vor allem an Aus- und Weiterbildung Interessierte aus der Weinbranche : Gastronomie, Handel, Winzer, aber der Zugang steht auch Privatleuten sowie Quereinsteigern offen.

erschienen am 07.08.2006